Vita


Rückblick.



Nach dem Abitur Arbeit als Mediengestalter bei einer Film- 

und Videoproduktion, Einsätze als Kameramann, Tonmann und Cutter sowie als MAZ-Techniker. Neustart mit einem Studium an der Universität Bonn. Philosophie und Kulturwissenschaft, Gasthörer in Soziologie. Umzug nach Berlin, Masterstudium an der Freien Universität: Neuere deutsche Literatur. Arbeit in einem Antiquariat, freie Schriftstellerlei in Berlin. Verlagsverhandlungen mit Berlin University Press um den Erstlingsroman 'Riss'.

Arbeit als Rezeptionist und Kellner, Bürokraft, Nachtwächter, Kloputzer, Weihnachtsmann, Maskottchen, als Helfer in der Arztpraxis und auf dem Campingplatz, 

die Nächte am Schreibtisch vor glühenden Tasten.
Zusammenarbeit mit Marcus Brien bei Sub Kultur Schauspiel Bonn: Gemeinsame Entwicklung der Trilogie zur Arbeit in Kooperation mit dem Jungen Theater in Bonn.

Neuanfang in Köln. Journalistische Arbeiten im Bereich  Berufspädagogik, Relocation Management und Mental Health im Beruf. Verlagswechsel zu Kein & Aber mit dem neuen Roman: "Eigentlich ist mein Leben gar nicht so übel", eine Hommage an den Künstlerroman mit einer ironisch-heiteren Liebes- und Lebensgeschichte.

Weitere Theaterarbeiten und Ausbildung am TPZAK Köln in der Theaterpädagogik, nebenher theater-therapeutische Fortbildung. Seminarentwicklung zu Themen wie Berufspädagogik und Stress-Management, Anstellung als Trainer im Bereich Wissensmanagement. Schließlich als Respekt Coach an Brennpunktschulen - zu Themen wie Toleranz, Gleichberechtigung, Extremismusprävention, Mental Health ...  Neuere Formen der kollektiven Theaterarbeit mit dem "Kollektiv Jetztzeit". Ausbildung in analytischer Gestalttherapie sowie in Trauma-Pädagogik, unter anderem bei Bessel van der Kolk (the Body keeps the Score).

Ein neuer Roman und ein neues Theaterstück sind in Arbeit ... Auch ein Podcast-Format ist im Aufbau.